Mittwoch, 21. Juni 2017

Dank, an wen auch immer...

... der Vorsehung, dem Universum oder dem Zufall, dass ich an der Küste bin, während sich der Rest der Republik bei schwülen 32-37 Grad herumquälen muss. Wollte ich nur mal gesagt haben. Ich könnte weinen vor Glück, dass mir das erspart bleibt.

Hier oben, bei einer Wanderung durchs Watt, verdunkelte sich der Himmel und circa 200 m vom Ufer entfernt fing das Meer auf einmal an zu brausen und Wellen zu schlagen, so das mir kaum noch auszureden war, dass wir uns in den Fängen eines Tsunamis befinden und ich somit in Lebensgefahr. Mir wurde ganz karusselig und fröstelig, die Temperaturen stürzten, worüber ich mich ja normalerweise freue, aber das war dann doch ein bisschen gruselig.

Wenn jetzt noch ein plötzlicher Seenebel aufgetaucht wäre, nicht auszudenken! Ich weiß schon, wovon ich heute Nacht träume.

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